Ursula Nuber: Artikel zum Themenbereich
seelische Gesundheit

Im Kasten unten sehen Sie eine Auswahl meiner Artikel, die im Magazin Psychologie Heute erschienen sind. Im Onlinearchiv der Zeitschrift können Sie die Texte abrufen. Die Links unterhalb der Beschreibungen führen Sie dorthin.

Außer der Zusammenstellung unten finden Sie hier auf meinen Seiten Listen mit Artikeln …
… zum Themenbereich Partnerschaft
… zum Themenbereich Veränderung
… zu allgemeinen psychologischen Themen

Die Freischaltung der Artikel im Archiv von Psychologie Heute kostet eine Gebühr. – Beachten Sie bitte auch meine Leseproben auf diesen Seiten.

Artikel von Ursula Nuber zur seelischen Gesundheit

Authentizität: Das bin ich!

Psychologie Heute 10/2008

Schon früh werden die Weichen dafür gestellt, ob es uns gelingt, ein authentisches, selbstbestimmtes Leben zu führen: Wer bereits als Kleinkind seine Individualität entdecken und ausdrücken darf, wer um seiner selbst willen geliebt wird, lernt sich gut kennen. Das ist die Basis dafür, eigene Gründe fürs Leben zu finden.

Die Muster unseres Lebens – wie uns die Kindheit beeinflusst

Psychologie Heute 7/2007

Immer wieder trifft man falsche Entscheidungen. Immer wieder lässt man sich mit den Falschen ein. Immer wieder quält man sich mit Selbstzweifeln. Wem es nicht gelingt, aus Fehlern zu lernen und seinem Leben einen neuen Dreh zu geben, der ist möglicherweise in einer „Lebensfalle“ gefangen.

Die erschöpfte Seele

Psychologie Heute 8/2006

Im Jahr 2020 wird die Depression die zweithäufigste Erkrankung weltweit sein, nur noch übertroffen von den Herz-Kreislauf-Krankheiten. Experten machen vor allem die Lebensbedingungen in den westlichen Gesellschaften für diese Zunahme verantwortlich: Überforderung, Stress, Existenzsorgen, Zwang zur permanenten Selbstdarstellung und viele Faktoren mehr vergrößern das Risiko für den Einzelnen. Wie kann man diesem Prozess gegensteuern? Und welche Chance haben bereits Betroffene, wieder gesund zu werden?

Sind wir nicht alle ein bisschen bluna?

Psychologie Heute 2/2006

Normalität ist in unserer Gesellschaft das Maß aller Dinge. Normal sein, das heißt: unauffällig, angepasst, durchschnittlich, realitätsorientiert zu leben. Wer auffällt, sich unangepasst verhält, gilt schnell als „verrückt“. Doch so klar ist die Sache nicht, warnen Experten: Das, was scheinbar so normal aussieht, ist in Wirklichkeit oft gar nicht gesund. Und das, was anscheinend unnormal ist, kann eine völlig normale Spielart des Menschlichen sein.

Resilienz: Immun gegen das Schicksal?

Psychologie Heute 9/2005

Gesundheitsexperten konzentrierten sich in der Vergangenheit fast ausschließlich auf die negativen Folgen von traumatischen Erlebnissen, schlimmen Kindheitserfahrungen und zerrütteten Familien. In den letzten zwei Jahrzehnten aber hat sich die Blickrichtung geändert. Immer mehr Studien belegen: Menschen sind keine Marionetten des Schicksals. Viele entwickeln sich positiv – trotz oder gerade wegen widriger Umstände.

Flugzeuge fallen nicht vom Himmel

Psychologie Heute 8/2005

Etwa ein Drittel aller Fluggäste leidet unter Flugangst. Bei manchen ist sie so ausgeprägt, dass sie seit Jahren Flugzeuge nach Möglichkeit meiden oder nur unter großen Qualen unvermeidliche Flüge überstehen. Können ihnen „Seminare für entspanntes Fliegen“ helfen?

Ein starkes Selbst: Die Quelle unserer Kraft

Psychologie Heute 4/2005

Wer bin ich? Was kann ich? Was bin ich wert? Wer diese wichtigen Fragen positiv beantwortet, hat festen Boden unter den Füßen. Denn ein starkes Selbst ist der Garant für Lebenszufriedenheit, Gesundheit und Erfolg. Umgekehrt kann ein schwaches, instabiles Selbstwertgefühl Lebenschancen verbauen und zu ernsthaften Problemen führen.

Der lange Schatten der Kindheit

Psychologie Heute 1/2005

Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend: Macht ein Kind in dieser Zeitspanne mit seiner engsten Bezugsperson positive Bindungserfahrungen, dann entwickelt es psychische Sicherheit. Und die wiederum ist der Schlüssel zu Gesundheit und Lebensglück, wie beeindruckende Langzeitstudien belegen.

Die Kunst, „richtig“ zu scheitern

Psychologie Heute 1/2004

Es gibt nur noch wenige Tabus. Eines davon ist das Scheitern. In unserer erfolgsorientierten Zeit ist kein Platz für Niederlagen. Fatal: Denn jeder Mensch gehört zu irgendeinem Zeitpunkt zu den Losern. Wer richtig damit umgehen kann, erkennt den Gewinn, der im Scheitern liegt.

Dankbarkeit – der Schlüssel zur Zufriedenheit

Psychologie Heute 11/2003

Wir haben die Wahl: Wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die Schattenseiten unseres Lebens richten, auf die Ärgernisse, die Fehlschläge, den Stress, den Kummer? Oder wollen wir uns schulen, auch das Gute, das uns widerfährt, nicht aus den Augen zu verlieren? – Psychologen entdecken die Dankbarkeit als wichtige psychologische Ressource.

Die gesunde Leichtigkeit des Seins

Psychologie Heute 12/2002

Wir wissen es aus eigener Erfahrung: Ärger, Ungeduld und Schwarzseherei tragen nicht gerade zu unserem psychischen Wohlbefinden bei. Was uns weniger bewusst ist: Die negativen Emotionen schaden langfristig auch unserer Gesundheit. Wenn wir uns Gutes tun wollen, sollten wir daher lernen, das Leben leichter zu nehmen.

Warum es so schwer ist, zufrieden zu sein

Psychologie Heute 5/2002

Es fällt schwer, zufrieden zu sein und zu bleiben in einer Welt, in der es ungerecht zugeht. Wir sind unzufrieden, weil andere etwas haben, was eigentlich uns zusteht. Doch neidische Gefühle vergiften unsere Beziehungen und unseren Seelenfrieden. Wie können wir lernen, dem Neid zu widerstehen?

„Das schaffe ich schon!“ – Wie Sie gelassener durchs Leben kommen

Psychologie Heute 2/2002

Stress macht krank, so die allgemeine Überzeugung. Doch zum Risiko wird der Stress erst durch unser Dazutun. Wer gelassener leben will, sollte vor allem lernen, die „inneren Antreiber“ in Schach zu halten.

Depression: Ein seelisches Energiesparmodell?

Psychologie Heute 3/2001

Ist Depression eine gesunde Anpassungsreaktion an schwierige Lebensumstände – oder eine Krankheit ohne jegliche sinnvolle Funktion? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander: Während einige Depressionsexperten durchaus einen Nutzen in depressiven Zuständen erkennen können, halten andere diese Sichtweise für eine unzulässige Beschönigung der Situation Betroffener.
Weitere Artikellisten:
… zum Themenbereich Partnerschaft
… zum Themenbereich Veränderung
… zu allgemeinen psychologischen Themen